Anwohner einbezogen? Kritik zur geplanten Kita in der Planckstraße

22. August 2009 | von Andreas | Kategorie: Besonderes, Wohnkultur

planckstrasse

Das neueste SterniPark Objekt, das sich momentan noch im Bau befindet, soll zum 01. September.2009 laut Angaben eröffnet werden. Es liegt mitten in einem Wohngebiet im Hinterhof vom schönen feinem Ottensen

Das Gebäude in der Planckstraße 11a.ist mit fünf Geschoßen geplant und laut Aussage der Bauprüfabteilung Altona zugelassen für 140 Kinder. Gemäß Angaben von SterniPark sollen dort 180 Kinder von 0-12 Jahren unter die Obhut der Angestellten gestellt werden. Dabei handelt es sich allerdings noch nicht um das eigentliche Problem, auf das ich in diesem Bericht hinweisen möchte, obwohl es schon etwas mit der Anzahl der Kinder zu tun hat.

Zunächst sollte man noch kurz die Situation vor Ort erklären. Die Planckstraße befindet sich – wie allgemein in Ottensen – in einem gewachsenen Arbeiterviertel. Die Straßen sind schmal und aufgrund der steigenden Population in Ottensen, durch die Anwohner auf beiden Seiten der Straße recht dicht geparkt.

Nun sollen dort jeden Tag also mind. 140 Kinder zu Fuß, per Fahrrad oder Auto in der Kita von Ihren Eltern auf dem Weg zur Arbeit abgeliefert werden. Wenn wir mal davon ausgehen, das ca. 90 Kinder pro Tag per Auto in der einspurigen Zweispurstraße, aber nicht Einbahnstraße, zur Kita gebracht werden, entsteht durch die widrig abgestellten „parkenden“ Autos der lieben Mamis und Papis, die Ihre Kinder ja nicht einfach an der Hofeinfahrt abgeben können, ein solch der maßendes Verkehrschaos in der Planckstraße,  in das Anwohner unweigerlich mit hineingezogen werden.

Die dort planen Personen haben meiner Ansicht nach ein schlechtes Verständnis für die Bewohner vor Ort. Jedenfalls hat man sich anscheinend nicht ausreichend mit der Grundlagenermittlung im Rahmen des Bauantragsverfahrens auseinander gesetzt.

Vielleicht denken ja noch die einen oder anderen Anwohner um die Planckstraße 11a genau wie ich und wir sollten uns, dem drohendem Verkehrschaos, gemeinsam entgegenstellen.

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14 Kommentare
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  1. Die Filiale Sternipark Planckstraße ist eröffnet. Oder sollte ich lieber schreiben, die Baustelle Planckstraße 11a. Der Bauleiter lässt es zu, daß in den unteren beiden Geschossen (der noch nicht einmal annährend fertig gestellten) fünf-geschossigen Kita, die Kinder eingesperrt werden. Dies ohne direkte frische Luft und mit mindestens acht Stunden Baulärm. Wieviele Kinder sich zum heutigen, ersten Tag der Kita in der Planckstraße eingefunden haben, kann ich nicht genau sagen. Aber: um ein drohendes Verkehrschaos abzuwenden standen heute Vormittag drei Angestellte von morgens an bis mindestens 10:00 Uhr vor der Hofeinfahrt zur Kita. Sie standen dort bereits als Parkplatzwächter, damit Mamis und oder Papis nicht in zweiter Reihe parken. Es ist eine Lösung für die warmen Monate aber wie soll das vorgenannte ablaufen wenn das Thermometer unter zehn grad fällt oder es aus Kübeln schüttet?

    Ich erwarte immer noch ein totales Verkehrschaos und werde es mir in den nächsten Tagen und Wochen anschauen und berichten.

  2. Ich war sprachlos, nachdem ich von der Baugenehmigung der Sterniparkkita in unserer Strasse erfahren habe!
    Ich wohne in direkter Nachbarschaft zum Neubau und konnte, die nach meiner damaligen Auffassung wohl zeitlich kaum einzuhaltenten Bauarbeiten, weder übersehen noch überhören (Kräne, abendliche Laster die ihren Sand abluden, Arbeiter die mit Motorfahrzeugen zu später Stunde Baumaterial durch die kleine Einfahrt karrten…ein kaputter, abgefahrender Balkon?…….
    Sie haben es fast geschafft.
    Heute kamen die ersten Kinder in die Baustellenkita – unfassbar !!
    Sie wurden von MitarbeiterInnen auf der Strasse empfangen.
    Ich vermute, dass die Baustelle nur unter Aufsicht betreten werden kann. Von Anwohnern habe ich erfahren, dass 180 Kinder !!! im Hochhaus betreut werden sollen!!!
    Scheinbar werden sie in die einzelnen Etagen mit einen Fahrstuhl gefahren und das, wo mittlerweile jeder Hobbypädagoge begriffen hat, das Bewegung, Bewegung, Bewegung die natürlichste Art der Erfüllung von Bildungsempfehlungen unseres Landes ist..
    Wer hat diese Baugnehmigung bewilligt? Dicht um die Kita sind Büro- und Wohngegäude.
    Wie will man eine gesunde und gewollte Gemeinschaft mit Kindern, Eltern und Personal der Einrichtung pflegen, wenn sich jetzt schon Widerstand bildet?
    Wo werden diese Kinder in frischer Luft spielen, sich gesund weiterentwickeln und ausprobieren können, wenn möglicherweise die angestellten Fachkräfte – wahrscheinlich mit schlechten Gewissen- die Kinder in Räumen beaufsichtigen müssen – eventuell unter der Mittagszeit mit geschlossenen Fenstern, weil vielleicht eine Verordnung kommt….
    Wahrscheinlich wird es eine Klimaanlage geben. Ich suche nach positiven Gedanken…. Wer sind hier die Gewinner?
    Vielleicht der Kioskbesitzer, der für die oft überbelasteten Elten den Kindern ein “gesundes” Franzbrötchen zum gemeinsam geplanten Frühstück aufbackt.

    Freundliche Grüsse an alle, die wie ich den Kopf schütteln müssen!!!

  3. Ich kann mein Gefühl nicht ganz verbergen, dass diese ganze Seite verdammt nach Othmarschen stinkt. Leute, Ihr wohnt hier in Ottensen und nicht in Blankenese. Das Verkehrschaos sorgt doch auch für eine Beruhigung des Durchgangsverkehrs. Die im stinkenden Auto wartenden Mamas werden schon aufs Rad wechseln, oder kommen die von ganz weit weg? Der goldene Turm allerdings, in den die Kids hineingekippt werden macht mir schon Sorge, aber das ist doch ein anderes Thema.

  4. @ alterotti Kann dich beruhigen, die “ganze” Seite kommt sowas von aus Ottensen. Zurück zur Sachdiskussion. Gruß, Chris

  5. “Die Planckstraße befindet sich – wie allgemein in Ottensen – in einem gewachsenen Arbeiterviertel” – Häää? Wo gibt es hier bitteschön noch Arbeiter? Die Zugehfrauen der Ottensen-Bohème können sich das “Arbeiterviertel” doch schon lange nicht mehr leisten. Gibt es jemanden von den Betroffenen aus der Planckstr. der dort schon so lange wohnt (>25 Jahre?), daß er sich noch daran erinnern kann wie es vor der Schickimicki-Invasion dort mit dem Autoverkehr aussah? Vermutlich nicht, denn die heutigen Bewohner des “Arbeiterviertels” haben die alteingessenen Arbeiter ja mittlerweile alle verdrängt. Iin Ottensen war es schon immer eng und laut, wem es nicht paßt der kann ja wieder dahin ziehen wo er hergekommen ist. Die “echten” Ottenser wird’s freuen.

  6. Moin Ureinwohner, entschuldige das ich meine 40 Lenzen bisher in Hamburg und ganz speziell in der Planckstraße verlebt habe. Ja ich lebe schon über 25 Jahre in Ottensen und kenne diesen Ort besser als manch Anderer. Ja es war in Ottensen schon immer laut und eng aber das Problem was in dem Artikel angesprochen wird ist diesmal ein künstlich erzeugtes Problem und nein ich möchte aus meinem Viertel nicht wegziehen und gehe deshalb genau gegen eine solche Art der von Oben herab entschiedenen Entscheidung vor, in die defenitiv die Anwohner nicht einbezogen worden sind und wenn nur als Randerscheinung. Wie wurde es mir noch freundlich am Telefon von der Geschäftsleitung des Kindergarten in der Planckstraße 11a gesagt; ” nein wir sehen da kein Verkehrsproblem und wenn eines entsteht ist es uns auch egal, da wir einen gültigen und von der Baubehörde genehmigten Bauantrag haben”.
    Es leben übrigens noch genügen Altottensener in der Planckstraße und direkten Umgebung, mußt nur mal die Augen aufmachen dann siehst du sie schon!

  7. Hallo, ich gehe davon aus, dass keiner hier Kinder im Kindergartenalter hat und er das Matyrium nicht kennt einen passenden Kitaplatz in der Naehe zu finden. Denn davon hoere ich hier nichts,wieder leere Bekenntnisse von Frau von Leyen und sonstige populistischen Personen, von wegen Kita-Ausbau usf, im Grunde steht der allgemeine Mann/Frau nur solange dahinter, solange es seine Ruhe nicht stoert. Wieder ist einem die eigene Bequemlichkeit an erster Stelle und Kinder sind als Stoerenfriede verpoent. Ich denke es gibt noch mehr Kitas in Ottensen, die nicht den Idealvorstellungen entsprechen aber sind die Kinder dort alle ungluecklich? Dieser Kindergarten ist erst im Aufbau und schon kommen die Ersten Querulanten, wieder typisch!!! Vielleicht sollte man erst beobachten und ein bisschen Fairniss entgegen bringen. Ich kenne Kindergaerten mit mehr als 300 Kinder in einem Gebaeude (sogar sehr elitaer das alles) und kein Kind rennt verstoert oder orientierungslos herum. Ottensen ist eben sehr beengt aber heisst, es duerfen nur noch Leute mit double-income-no-kids in den Strassen rumlaufen?

  8. ….interessant wie die Vorwürfe “blühen”. – aus welcher Ecke jeder Einzelne guckt…
    Keiner will Eltern – egal ob alleinerziehend oder als Paar, oder als gut funktionierende Patchworkfamilie eine neue Kita im Stadtteil vorenthalten – “kaputt reden”…
    Zeiten ändern sich und ein alteingesessener Ottensener kann die Entwicklung des Stadtteils nicht mit Gedankengut aus einer mittlerweile vergangenen Zeit zum festen Argument erheben. Zu schwammig…
    Es ist ein P o l i t i k u m – Früher wie he u t e.
    Sternipark beruft sich scheinbar auf den von der Stadt genehmigten Bebauungsplan – “gesund” für ihr Anliegen sich weiter zu vergrößern….auszuweiten… wirschaftlich / politsch gut zu “platzieren”.
    Inwieweit es ihnen um adäquate Bildungsarbeit und Stadtteilanbindung tatsächlich geht, wage ich zu bezweifeln.
    Die Not an Betreuungsplätzen und die m o m e n t a n finanziell im Krippenbereich starkgeförderten Maßnahmen lassen aus meiner Sicht “Blüten treiben”….

    Vor “Monden” von Jahren waren in alten “Tante Emma” Läden Kinderläden gewachsen.
    Seltens der Anwohner gab es gerade bei uns im Stadtteil kaum Widerstand – im Gegenteil.
    Es waren kleine Einrichtungen mit geringer Kinderzahl.
    H e u t e entsteht im Hinterhof, indem sich verschiedene, kleine Büros – wie der Zeitgeist hier ist – , eine “Großraumkita”…
    Im Gesprächen mit “alternativ” denkenden Alleinerziehenden und Paaren war immer wieder Thema:: zu dicht , zu dicht…Toleranz aufgrund von entstehender Enge scheint auch d o r t an Grenzen zu stoßen ! ! 1
    Ich maße mir nicht an diese “Erziehungsgruppe” als kinderfeindlich anzusehen.

    Es geht um mehr als nur um eine Genehmigung der Grundlagenermittlung im Rahmen des Bauantragsverfahrens ….wir leben hier gemeinsam, egal woher wir kommen ! ! !

  9. Es ist schon interessant zu sehen wie ein solcher Bericht zerlesen und von den Einzelnen, die sich dazu geäußert haben, unterschiedlich interpretiert wird. Mir ging es in diesem Bericht lediglich darum zu sagen, das die Wahl des Grundstückes nicht schlechter getroffen hätte werden können. Es gibt in Ottensen genügend andere Orte und Grundstücke wo ein solches Gebäude für die Kinder hätte besser errichtet werden können, da es dort eine bessere Infrastruktur gibt, als in der Planckstraße.
    Zurzeit ist die Problematik mit dem Verkehr noch nicht aufgetreten, aber sie wird kommen.

  10. Denk ihr bei all der streiterei auch an die Kinder die auf einer Baustelle den Ausdünstungen der Baustoffe ,die noch lange nicht trocken sind,täglichlich ausgesetzt sind?Nasser Beton auf den schnell der Fussboden verlegt wurde,Wände die übergestrichen wurden,hier lauern die wahren Gefahren! was ist mit der Strom und Wasservesorgung,der Entsorgung?

  11. Andreas du hast Recht – es hätte andere Flächen der Bebauung gegeben ….der Verkehr wird zunehmen.

    Peter, ich sehe meinen Kommentar nicht als Streiterei, sondern als Möglichkeit mich mitzuteilen.
    Ich bedauere es sehr, dass Eltern in solche Betreuungsengpässe getrieben werden, das sie selbst verdrängen müssen, was ihnen und ihrem Kind zugemutet wird.
    Kann es sein, dass Kinder mit einem Sterniparkbus vor dem Cafe Sha aufgrund der Baustelle in andere “hauseigenen Kitas” transportiert werden?
    Kann es sein, dass Sternipark in anderen Baumaßnahmen denselben Weg gewählt hat?
    …..Mir drängt sich ein Gedanke der Wiederholung auf….und….geht es hier wirklich allein um das K i n d es w o h l ?

    Gesundheitliche Schäden in der Ausdünstung eines Neubau´s scheinen für Eltern – wahrscheinlich aus einer Not heraus – zwangsläufig an zweiter Stelle zu stehen.

    …..Betreuungsmangel machts möglich…..

    ….. eine Baustellenkita……

    Hoffentlich lesen diese Kommentare auch Kitaeltern….wäre schön……!!!

  12. Hallo, möchte mich auch kurz zu Wort melden. Ich habe Zwillinge im KiTa-Alter, die ich in Ottensen händeringend unterzubringen versucht habe. Auch wir waren für die Planckstraße angemeldet, einfach aus dem Grund, weil es der einzige Ort ist, wo Plätze frei sind. Zum Glück hat es doch in einer anderen KiTa geklappt, und ich habe erleichtert den Vertrag gekündigt, bevor es überhaupt losging. Natürlich hatte auch ich Angst, dass die Kinder auf einer Baustelle sind und dass es laut und ungesund ist und stinkt, dass das Personal sich nicht kennt, der Betrieb noch nicht läuft und es kaum Platz draußen gibt. Ich denke, dass viele Eltern, die ihre Kinder dort abgeben, ganz einfach froh sind, eine professionelle Betreuung zu haben(mal ehrlich und aus Erfahrung: nicht alle Tagesmütter taugen was), und nicht jeder kann es sich leisten, dass Mutti oder Papi kein Geld verdienen kann, bis endlich was frei wird. Dies ist einfach eine existenzielle Frage, und in Nicht-Ballungsgebieten ist die KiTa-Situation auch nicht so dramatisch wie hier. Ich erwarte, dass dort eine hohe Fluktuation herrschen wird, bis die Eltern etwas Besseres für ihr Kind gefunden haben.

  13. Ach, jetzt weiß ich auch endlich, was mir da in diesem angeblich sonnigen Gelb vor die Nase gestellt wurde. Wunderschön, die Ostseite, so ohne Fenster, einfach eine fettgelbe glatte Fläche… Die Arbeit scheint ja getan zu sein, jetzt ist auch am Wochenende wieder Ruhe. Das Gebrüll stört ja im Winter nicht so, weil ich selten auf dem Balkong bin, aber ich freu mich auf den Sommer, wo der Innenhof schön alles multipel zurückwirft!

  14. Guten Tag…..ich bin ein Vater mit einem jetzt 3,5 jährigen Sohn in der Kita Planckstrasse.
    Ohne zu wissen, ob das hier überhaupt Thema ist / war (in diesem Artikel nur als zynische Randbemerkung…siehe Frau Mayer), aber so es seitens der Anwohner Probleme mit der Kita gibt, wüsste ich gern davon.
    Wir sind seit dem ersten Tag “dabei” und es ist korrekt, daß es ein totales Chaos war, eine Baustelle, eigentlich absolut ungeeignet für Kinder(betreuung). ABER, eben in der Planckstrasse…..mitten in Ottensen, mit einem Angebot, daß uns als Eltern sehr anspricht (sowohl von den Inhalten als auch von der Infrastruktur und der Versorgung). Neu nämlich, nach neuesten Standards, mit Fahrstuhl (ja, es gibt auch Eltern mit mehr als einem Kind, und 4 Stockwerke mit einem an der Hand und einem auf dem Arm ist sportlich !!), mit Bio-Essen und sanitärer Ausstattung aus dem Jahr 2009. Ich weiß nicht, wieviele von euch, die hier schreiben, Kinder im KITA-Alter haben, aber es scheinen -zumindest nach der Art & Weise eurer Kommentare- nicht sehr viele zu sein.
    Es gibt in Ottensen einen RIESENbedarf an Kita-Plätzen und die können durch den / die Kinderläden an der Ecke nicht gedeckt werden. Auf keinen Fall…..die Verkehrssituation ist sicher ein Punkt, aber (ich bringe meinen Sohn oft hin morgens) ich kann kein Chaos erkennen. Sicher, es ist viel verkehr in der Strasse, aber ehrlich gesagt fahren die meisten Autos vorbei. Ich kann hier auch nur für unsere Gruppe sprechen, aber die meisten der Kinder kommen zu Fuss oder per Fahrrad.

    Zu Christine – die Kinder wurden nicht in andere Kitas abtransportiert, sondern zu Ausflügen in den Volkspark, zum Klövensteen, an die Elbe und an andere Orte. Übrigens ausdrücklich aus Rücksicht auf die Anwohner vor dem Sha……und zu Andreas möchte ich sagen, daß ich nicht weiß, ob es soooooooooviele andere Grundstücke in Ottensen gibt, die zum Bau einer Kita (statt DINK-Luxus-Wohnraum à la Westend) zur Verfügung gestanden hätten….

    Am Ende möchte ich sagen, daß sich die Erzieherinnen / Erzieher der Plankstrasse grosse Mühe geben und die Kinder sich dort wirklich wohl fühlen. Warum es allerdings soviel latente Ablehnung von Kitas gibt (da ist das hier ja nicht das erste Hamburger Beispiel) verstehe ich nicht. Ich bin zum Beipiel einmal mittags beim Abholen meines Sohnes von einer Frau, die dort an der Einfahrt wohnt, aus dem Fenster angefeindet worden…..die hat selber Kinder, 2 Stück….noch nicht im Kita-Alter. Ich bin gespannt…..ich empfinde die ganze Kritik auf jeden Fall ziemlich “St. Florian”-lastig….

    Oder ?

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